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Hamburger Hafen Bilder - Fotospots - Sehenswürdigkeiten

 

Hamburg Hafen Bilder zum anschauen und bestellen. Entdecken Sie die schönsten Fotospots und Sehenswürdigkeiten im Hamburger Hafen mit Uwe Fesel. Mit seinen Bildern aus der historischen Speicherstadt, der modernen HafenCity bis hin zum Hamburger Elbstrand.


Begleiten Sie mich auf einem Fotospaziergang zu meinen Fotospots, mit Informationen zu den Fotomotiven rund um den Hamburger Hafen.

Bildergalerie zu den Fotospots und Sehenswürdigkeiten im Hamburger Hafen

In dieser Hamburg Bildergalerie sehen Sie meine Sehenswürdigkeiten mit den Fotospots aus der Hansestadt. Mit Bildern aus der Speicherstadt, der modernen HafenCity und aus dem Hamburger Hafen.
 

Hamburger Hafen Bilder - Fotospots und Sehenswürdigkeiten im Spaziergang

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Das Wasserschloss in der historischen Speicherstadt
 

Beginnen wir unseren Sehenswürdigkeiten und Fotospots Spaziergang am Wasserschloss in der Hamburger Speicherstadt. Das historische, denkmalgeschützte Gebäude liegt sehr malerisch am Zusammenfluss von zwei Fleeten. Ursprünglich war es Unterkunft und Werkstatt für die Windenwärter der hydraulischen Speicherwinden, mit denen sämtliche Waren in die Lagerböden der Speicher gezogen wurden. Es ist eines der ältesten Bauwerke der Speicherstadt und ein sehr beliebter Fotospot für Fotografen. Im Erdgeschoss des auch liebevoll genannten Wasserschlösschens befindet sich ein Gastronomiebetrieb.

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Teppiche in der Speicherstadt
 

Die Speicherstadt gehört seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als absolute Sehenswürdigkeit bei einem Besuch in Hamburg. In den letzten Jahren haben sich in den Gebäuden viele Werbeagenturen, Verlage, Gastronomiebetriebe, Museen und Ausstellungen angesiedelt. Aber auch heute noch werden Teile der Speicherstadt in ihrer ursprünglichen Funktion als Warenlager genutzt.

 

Für rund 40 Teppichhändler ist die Hamburger Speicherstadt nach wie vor Sitz und Umschlagplatz für kostbare Orientteppiche, die von der Hansestadt aus bundesweit und in den europäischen Markt geliefert werden. Diese Aufnahme zeigt einen der Teppichhändler, der seine Ware wie vor 100 Jahren außen am Speicher über eine Winde nach oben zur Öffnung des Lagerbodens zieht.
 

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Fleetschlössschen
 

Neben dem Wasserschlösschen ist das Fleetschlösschen ein weiterer beliebter Fotospot in der Hamburger Speicherstadt.

Das im neugotischen Stil errichtete Gebäude liegt an der Kreuzung St. Annen und Brooktorkai und zählt seit 2015 ebenfalls zum Weltkulturerbe. Es ist direkt am Fleet auf dem ehemaligen Gebiet der St.-Annen-Kapelle erbaut, mit einem Wasserzugang über eine Treppe auf der Rückseite des Gebäudes. Seit Ende des 19. Jahrhunderts hatte das Gebäude im Lauf der Zeit bis zur heutigen Nutzung als Café die unterschiedlichsten Funktionen: Toilettenhäuschen, Kaffeeklappe, Brandwache der Feuerwehr und Dienstgebäude des Zolls.
 

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Schiffsschraube vor dem Internationales Schifffahrtsmuseum Hamburg
 

Wenn man am Fleetschloss die Straße überquert und Richtung Elbe geht, sieht man bereits von Weitem das Gebäude des Kaispeichers B, der 1879 fertig gestellt wurde und somit der älteste Speicher Hamburgs ist.

 

Seit 2008 ist hier der Sitz des Internationalen Maritimen Museums Hamburg (IMMH), das von Professor Peter Tamm gegründet wurde. Auf 9 Ausstellungs-Decks macht die weltweit größte Privatsammlung Miniaturmodelle, Gemälde, Grafiken, Aquarelle und viele weitere Exponate zur Schifffahrtsgeschichte der Öffentlichkeit zugänglich. Vor dem Eingang befindet sich mehrere Fotospots- unter anderem eine riesige Schiffschraube.

 

Drei meiner Werke sind im Foyer des Museums (Erdgeschoss, Fachbuchhandlung Wede) dauerhaft ausgestellt.
 

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Deutsches Zollmuseum im Hamburger Hafen
 

Ein weiteres interessantes Museum in der Speicherstadt ist das Deutsche Zollmuseum. Es ist im ehemaligen Zollamt am Zollkanal hinter der Kornhausbrücke untergebracht.

 

Bis1985 wurden hier Waren aller Art vom Zoll abgefertigt. Die Grenze des Hamburger Freihafens verlief direkt hinter dem Zollgebäude. Nach der Einstellung der Zollarbeit wurde 1992 das Deutsche Zollmuseum mit interessanten Exponaten und historischen Ausstellungen zur Zollgeschichte in diesem Gebäude eröffnet. Vor dem Museum im Zollkanal liegt das ehemalige Zollschiff Oldenburg vor Anker.

 

Ein Besuch des Museums vermittelt einen Einblick in die vielseitige Arbeit und die Geschichte des Zolls bis zur Gegenwart. Im Erdgeschoss sind Exponate zu den Verstecken von Schmuggelware und Markenfälschungen ausgestellt.
 

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An den Marco Polo Terrassen
 

Mein Weg führt uns weiter durch die HafenCity, in deren Zentrum die Marco Polo Terrassen liegen. Von diesem Fotospot aus hat man einen schönen Ausblick auf den Grasbrook-Hafen. Die nach dem gleichnamigen Seefahrer und Entdecker benannten Terrassen wurden aufwändig gestaltet und laden mit vielen Sitzgelegenheiten zum Entspannen ein.
 

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An der U-Bahn Station Baumwall Elbphilharmonie

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Im City-Sporthafen
 

Am Ende der HafenCity überquere ich die Brücke Richtung Baumwall. Unterhalb am Elbufer befindet sich der City-Sporthafen Hamburg, der 1992 als gemeinnütziger Hafen vom damaligen Bürgermeister Henning Voscherau eingeweiht wurde. Der City Sporthafen ist ein Gasthafen, in dem Motor- und Segelboote einen freien PLatz finden können. Dieser Fotospot und Sehenswürdigkeit fängt die ruhige Morgenstimmung bei Sonnenaufgang im Hafen ein.
 

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An der Überseebrücke mit der Cap San Diego
 

Oberhalb des City Sporthafens beginnt die Elbpromenade, die mich weiter Richtung Landungsbrücken führt.
Ich gehe zur linker Hand gelegenen Überseebrücke.

 

Diese bewegliche Stahlbogenkonstruktion wurde 1927 erbaut und war im Hamburger Hafen der Anleger für Fahrgastschiffe nach Übersee. Die überdachte Überseebrücke ist 119 m lang und gewährt mit ihren vielen Fenstern einen sensationellen Blick über die Landungsbrücken und den gesamten Hafen. Beim Betreten des lichtdurchfluteten Eingangs beeindruckt mich besonders die schöne Holzverkleidung von Seitenwänden und Boden.

 

Am Ponton der Überseebrücke ist der Dauerliegeplatz eines der schwimmenden Fotospots und Wahrzeichen Hamburgs, des Museumsschiffs. Die Cap San Diego wurde 1961 als Stückgutschiff gebaut und ist bis heute das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt. Mehrmals im Jahr verlässt die Cap San Diego den Hafen für Ausflugsfahrten.
 

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Die Cap San Diego und die Rickmer Rickmers am Elb-Boulevard
 

Nicht weit entfernt von der Cap San Diego liegt vor den Landungsbrücken ein weiteres Museumsschiff vor Anker - die Rickmer Rickmers.

 

Der 1896 erbaute Dreimaster mit dem wunderschönen rot-grünen Stahlrumpf verfügte in seiner Laufbahn über drei Antriebsarten: Segeln mit Windkraft sowie Motorbetrieb mit Dampfmaschinen oder Dieselkraftstoff. In seiner bewegten Geschichte war das Frachtschiff weltweit unterwegs und transportierte u. a. Reis, Bambus, Kohle sowie Salpeter und wurde sogar als Segelschulschiff benutzt. Es hatte während seiner Zeit als Frachtschiff mehrere verschiedene Namen, bevor es bei seiner Ankunft in Hamburg 1983 wieder seinen ursprünglichen Namen Rickmer Rickmers zurück bekam.

 

Die Rickmer Rickmers wurde in ein Museumsschiff mit einem Bordrestaurant und wechselnden Ausstellungen umgewandelt. Sie ist täglich für Besucher und Besichtigungen geöffnet.

 

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Der Elb-Boulevard - von den Landungsbrücken bis zum Baumwall (City Sporthafen)
 

Der Elb-Boulevard mit Blick auf die Elbphilharmonie und den Hafen ist Teil des Bauprogramms zum Küstenhochwasserschutz in Norddeutschland. Nach 9-jähriger Bauzeit wurde 2019 der zwischen Baumwall und Landungsbrücken gelegene, 1,2 km lange und 8,90 m hohe Elb-Boulevard eröffnet. Er dient als Flutschutzanlage und schützt die Stadt Hamburg vor den tendenziell steigenden Sturmfluten.

 

Der Entwurf der Architektin Zaha Hadid realisiert eine in das Stadtbild integrierte Alternative zu herkömmlichen Hochwasserschutztoren. Besondere Gestaltungselemente sind die Treppenstufen, die den Hafen mit der Innenstadt verbinden und bei Sturmflut dem Wasser Raum zum Auslaufen geben können. Die Beleuchtungselemente an schräg stehenden Masten bieten nicht nur eine interessante Lichtgestaltung der Anlage, sondern stellen das Pendant zu den gegenüberliegenden Hafenkränen dar.

 

 

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Die Hadag Linie 62 legt in Richtung Finkenwerder ab
 

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Auf der Stintfang Plattform
 

Mein Spaziergang führt mich zu einem meiner Lieblingsorte und Fotospots des Hamburger Hafens, der Aussichtsplattform Stintfang. Der Stintfang mit der bekannten Hamburger Jugendherberge ist direkt oberhalb der U-Bahn-Haltestelle, am Ende der St. Pauli-Landungsbrücken.

 

Diese Anhöhe ist ein Rest der historischen Hamburger Wallanlagen und eröffnet einen fantastischen Panoramablick über das Hafengebiet.

 

Im Vordergrund meines Bildes sieht man den Pegelturm mit der Anzeige der aktuellen Gezeiten der Elbe, den Eingang des Alten Elbtunnels, dahinter das Hafenbecken und auf der gegenüberliegenden Elbseite die Schiffswerft Blohm+Voss in Hamburg-Steinwerder, am südlichen Ufer der Norderelbe.

 

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Alter Elbtunnel

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Das Dock 11 von Blohm + Voss
 

Die Ingenieure Herrmann Blohm und Ernst Voss lernen sich 1876 kennen. Schnell beschließen sie, ihr zum Schiffbau erworbenes Wissen gemeinsam zu nutzen und gründen 1877 in Hamburg die Schiffswerft Blohm + Voss. Sie investieren immense Summen in den Aufbau, die notwendigen Maschinen und Facharbeiter.

Die ersten sieben Jahre der Werft laufen sehr schleppend, da die Hamburger Reeder ihre Dampfschiffe weiterhin in England bauen lassen. In Eigeninitiative baut Blohm + Voss ein eisernes Segelschiff, das der Reeder Martin Amsinck 1880 übernimmt. Die Werft wird mit einem von Ernst Voss konstruierten Dock um die Reparatursparte erweitert. Als der Handel mit den Kolonien ansteigt und der Bau von Dampfschiffen beauftragt wird, füllen sich die Auftragsbücher.

 

Herrmann Blohm und Ernst Voss haben stets Mut bewiesen und waren offen für Innovationen.
Das Unternehmen besitzt viele Patente, und war die erste Werft, die eine Schiffsverlängerung im Schwimmdock durchgeführt hat. Auch durch den Einstieg in den Exportschiffbau wird Blohm + Voss um größten europäischen Schiffbau-Unternehmen.

 

Nach mehreren Besitzerwechseln in der Geschichte der Hamburger Traditionswerft wird Blohm + Voss 2016 an die Bremer Lürssen-Gruppe verkauft. Neben Schiffsreparaturen sowie dem Maschinen- und Anlagenbau führt die Schiffswerft den Bau von Mega-Jachten aus.

 

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Am Anleger Altona-Fischmarkt
 

Zu Fuß geht es zum Fischmarkt mit der historischen Fischauktionshalle, am Fähranleger Altona Fischmarkt. Die um 1895/96 erbaute Fischauktionshalle ist ca. 1,5 Km vom Ende der Landungsbrücken entfernt und steht heute unter Denkmalschutz. Der Bau aus Stahlträgern und Ziegelsteinen diente zur Versteigerung und dem Handel des morgendlichen Fischfangs. Es ist der Fotospot, von dem aus Sie das Hafen Panorama in zwei Richtungen überblicken können. Einmal zur HafenCity (siehe Bild) und in die gegensätzliche Richtung zum Elbstrand hin.

 

Heute ist die Fischauktionshalle ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte, Jazzfrühschoppen und Events. Im Sommer öffnet der angrenzende Fischmarkt sonntags von 5 Uhr bis 9.30 Uhr seine Stände, an denen man neben Fisch, Obst, Blumen und Gemüse ein buntes Allerlei an Waren von den Marktschreiern kaufen kann.

 

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Die Köhlbrandbrücke
 

Auf diesem Bild ist ein Containerschiff auf dem Weg in den sogenannten Köhlbrand zu sehen. Der Turm an der Einfahrt links ist ein Radarturm mit Pegelanzeige, die den aktuellen Wasserstand in der Einfahrt zum Köhlbrand für die Schifffahrt anzeigt. Im Hintergrund führt die Köhlbrandbrücke über diesen Teil der Süderelbe, als Verbindung zwischen der Autobahn A 7 und Wilhelmsburg. Die imposante Konstruktion aus Stahl- und Spannbeton ist mit 3618 m Länge die zweitlängste Straßenbrücke in Deutschland. Der mittlere Teil der Köhlbrandbrücke ist eine Schrägseilbrückenkonstruktion bestehend aus 88 Stahlseilen, die fächerförmig am Brückenkasten und an den Stahl-Pylonen befestigt sind. Bei mittlerem Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe für die Schiffe ca. 51 m. Für die großen Containerschiffe sind die Faktoren wie Durchfahrtshöhe, Wasserstand, Schiffshöhe, Ladung und Tiefgang wichtige Größen für das Ein- und Auslaufen sowie das Löschen und Beladen.
 

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Das Dockland mit Aussichtsplattform
 

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Bürogbäude Im Nebel am Leitdamm
 

Das Dockland, ein weiterer Fotospot, ist ein preisgekröntes, 132 m langes, ca. 40 m hohes Bürogebäude am Eingang des Hamburger Hafens und wurde 2006 fertig gestellt. Diese Sehenswürdigkeit ist ein Gebäude in der Optik eines Schiffes aus Stahl und Glas erbaut und besitzt eine öffentliche Aussichtsplattform, die man über eine 140 Stufen umfassende Treppe erreichen kann.

 

Das Gebäude ist bei Hamburger Freizeitsportlern, die die Stufen für ihr Training benutzen genauso beliebt wie bei Touristen und Fotografen. Von der öffentlichen Plattform aus hat man einen spektakulären Blick über den Hafen und seine Wasserstraßen zu den Verlade-Terminals. Hinter dem Dockland liegt das Gelände des Kreuzfahrtterminals Cruise Center Altona.

 

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Die Thalassa Mana im Hamburger Hafen
 

Ich gehe weiter am Wasser entlang, vorbei am Museumshafen Övelgönne und beende meinen Fotospaziergang am Hamburger Elbstrand Neumühlen. Hier kann man beobachten, wie die Containerriesen in den Hafen einlaufen und von den kraftvollen Hafenschleppern in Position gedreht und zu ihrem Liegeplatz am Terminal gebracht werden.

 

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Schlepperreihe im Hochnebel

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Segelschiff im Hafenhorizont
 

Vielen Dank für die Begleitung auf meiner Fototour zu den Fotospots und Sehenswürdigkeiten im Hamburger Hafen


Viele Grüße,

Ihr Uwe Fesel
 

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