Kunstgalerie Hamburg & Colourparts Techniken

Colourparts Monroe Kiss

Kunstbilder von Uwe Fesel

Es ist die direkte Umsetzung des gefühlten und erlebten Augenblicks des Künstlers. Bei oberflächlicher Betrachtung der Momentaufnahmen bleiben dem Beobachter anfangs die kleinen Details im Gesamtbild
noch verborgen. Durch die Entdeckung neuer Elemente erscheint das Werk immer wieder anders und aufregend.

Die Interpretation jedes Werkes bleibt dem Betrachter überlassen. Dieser soll im Bild verweilen dürfen, anfangen zu träumen und dabei Neues entdecken. Lediglich der Blick wird durch die einheitliche Perspektiv-Komposition gelenkt.

Die Inszenierung der Darstellung hinsichtlich ihrer Kraft, Energie oder Emotion basiert auf einer klaren durchdachten Struktur. Anfang der 1980er Jahre absolviert Uwe Fesel, Jahrgang 1964, seine Ausbildung
zum Lithografen und erlernt das Handwerk von der Pike auf.

Neben seiner beruflichen Entwicklung machte er sich parallel mit der Reprofotografie zur Reproduktion
von Gemälden und Skulpturen vertraut. In dieser Zeit beginnt auch seine Malerei mit experimentellen Mischtechniken, die er gekonnt als Stilmittel in seine Werke integriert. Mit Fortschreiten der Computer-Technologie entwickelt sich sein künstlerisches Interesse immer mehr in Richtung der digitalen Fotografie.

Mit Analysen von Kamerasystemen und Software-Programmen vervollständigt er sein Know-how mit
eigens entwickelten Techniken, die er für die Modefotografie, in seiner Fotografie und in seine Kompositionen einsetzt. Aktuell lebt und arbeitet Uwe Fesel in Hamburg, Deutschland.

Arbeitsstation Kunstschmiede

Schon während der Fotografie wird die Horizontlinie, bei allen Motiven, für das spätere Bildformat mit berücksichtigt. Diese befindet sich, mit Blick auf den goldenen Schnitt, meist im unteren Drittel.


Der Fluchtpunkt liegt dabei variabel auf der Horizontlinie und nicht außerhalb des Werkes. Die ent-stehenden stürzenden Linien, aus den zusätzlich verwendeten Bild-Motiven werden zu Fluchtlinien.

Diese verhalten sich variabel zu den anderen Fluchtpunkten auf der zu führenden Horizontlinie. Dadurch erscheinen die Kunstwerke „optisch unbemerkt führend, immer perspektivisch im geistigen Auge“.

Mit Liebe zum Detail in einer erzählenden Geschichte. Erst dadurch ist es möglich die Vielzahl von Fotos
als Eigenbelichtungen übereinander bzw. lasierend zu einer Kunst-Komposition verschmelzen zu lassen.

Die Verschmelzung der Eigenbelichtungen zur Komposition:


 

Während dieser langwierigen Vorbereitungen sind meine vorerst ausgesuchten Grund-Motive bereits gedanklich weitgehend im Gedanken mit entwickelt. Denn bereits durch die Sichtung als Vorarbeit weiß
ich in etwa welche Informationsfotos für eine spätere Komposition zusammen geführt werden.

Je nach der, von der Komposition ausgehend, ist es zuweilen durchaus erforderlich, unter erneuter Berück-sichtigung der Tageszeit, das Licht, oder die Wetterlage erneut auf Fototour zu gehen.



 

Die Symbiose der Fotografien mit handwerklich erstellten Bildstrukturen:

Eine Stahlplatte wird mit Salz und Wasser im Ofen zum rosten gebracht. Mit Gips, Salz, Sand und Farbpigmenten, in Abhängigkeit meiner Motivgestaltung, werden Farbstrukturen handwerklich gefertigt.

Kunst auf edlem Alu-Dibond Butlerfinish®

Im eleganten Butlerfinish® Look. Ist meist eine 6 mm starke Aluminiumverbundplatte die gebürstete
ist (Struktur). Die Aluminiumoberfläche schimmert bei den hellen Bildelementen hindurch. Ein außer- gewöhnlicher und moderer Effekt-Look. Die gebürstete Aluminiumoberfläche sticht vor allem bei hellen Bildanteilen besonders hervor und hinterlässt einen fantastischen transparenten schimmerden Eindruck
im Erscheinungsbild.

Der Hamburger Michel im Spiegelbild

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© Uwe Fesel Colourpart Hamburg

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