Hamburg - Fotocollage - Bilder Malerei - Galerie

Besonders inszenierte Kunstwerke. Eine Symbiose zwischen der analogen Malerei und digitalisierter Fotografien.

Hier finden Sie, die zur Fotokunst geformten Fotocollage Kunstwerke.

Eine Symbiose zwischen der analogen Malerei und digitalisierter Fotografien-Digitale-Bilder-Malerei.

Hamburg Hafen Collage, "Hafen Hamburg Motive im Quadrat".


In der Kunstbilder-Galerie III finden Sie, die zur Fotokunst geformten Kunstwerken. Bestehend aus Fotografien, kombiniert mit handwerklich erzeugten Fonds.
 

Collage von digitalisierten Smarties Gefertigt aus Fotografien und analoger Handwerkskunst.

Gefertigte Handwerks Kunst von Farbplatten auf rostigem Stahl.


Eine Stahlplatte wird mit Salz und Wasser im Ofen zum rosten gebracht. Mit Gips, Salz, Sand und Farbpigmenten, in Abhängigkeit der Kunst-Gestaltung, werden die Farbplatten handwerklich gefertigt.

Eine Symbiose zwischen den handwerklich erstellten Farbplatten und fotografierter Erdbeeren. Ergeben zusammen geführt diese Fotocollage (welches im folgendemBild zu sehen ist).


Fotocollage "Erdbeeren auf rostigem Stahl".


Fotocollage Kunstwerk "See the world". Eine Interpretation jedes Werkes bleibt dem Betrachter überlassen. Dieser soll im Bild verweilen dürfen, anfangen zu träumen, um dabei Neues zu entdecken.
 



Fotocollage, "Monroe Kiss".


UWE FESEL setzt dies in seinen Werken auf außergewöhnliche und innovativer Weise um:

Durch Eigenbelichtung, Überlagerung und Farbverfremdung, schafft der Künstler eine strukturierte Unruhe;
ein komponierter Moment, der auch durch die Wahl des bedruckten Mediums und seiner strukturellen Beschaffenheit, den Betrachter in eine Art dreidimensionalen Traum versetzt.


Auch die Verbindung alter Maltechniken, die optischen Ansätze bekannter Popart Künstler und seine Erfahrungen als Fotograf und Lithograph wirken belebend und richtungsweisend auf seine Kunst ein. Die unterschiedlichsten Motive mit verschiedenen Perspektiven werden kombiniert, verfremdet und ursprünglich nicht zusammengehörige Details in einem gesamten Kunstwerk vereint. Es ist die direkte Umsetzung des gefühlten und erlebten Augenblicks des Künstlers.

Bei einer oberflächlicher Betrachtung der Momentaufnahmen bleiben dem Beobachter anfangs die kleinen Details im Gesamtbild noch verborgen. Durch die Entdeckung neuer Elemente erscheint das Werk immer wieder anders und aufregend.


Die Interpretation jedes Werkes bleibt dem Betrachter überlassen. Dieser soll im Bild verweilen dürfen, anfangen zu träumen und dabei Neues entdecken. Lediglich der Blick wird durch die einheitliche Perspektive-Komposition gelenkt.

Die Inszenierung der Darstellung hinsichtlich ihrer Kraft, Energie oder Emotion basiert auf einer klaren durchdachten Struktur.

 

Mit Fortschreiten der Computertechnologie entwickelt sich sein künstlerisches Interesse immer mehr in Richtung der digitalen Fotografie. Mit Analysen von Kamerasystemen und Software Programmen vervollständigt er sein Know-how mit eigens entwickelten Techniken, die er für die Modefotografie , in seiner Fotografie und in seiner Fotokunst einsetzt. Als gebürtiger Heidelberger, lebt und arbeitet der Künstler Uwe Fesel seit 2003 in Hamburg (siehe folgenden Weblink-Heidelberg).
 


Lithograf und Künstler Uwe Fesel.

"Ein künstlerisches Schöpferstadium ist Selbstreflexion und freies Denken, gepaart im Versuch Wahrheiten im Schönen zu verbinden. In dieser Findung von Linien und Farben, erlebe ich für mich eine bleibende tiefe Faszination".


 

Kurzbeschreibung über die Geschichte zur Druckvorstufe zur heutigen Werbe-Druck-Industrie.

 

Druckvorstufenbetriebe

Die Lithoanstalt bzw. die Reproanstalt wird im Abschnitt Lithograf-Farbenlithograf beschrieben.

Die Verbindung zur Klischeeanstalt ist ein zusätzlicher notwendiger Produktionsprozess um Werbemittel in hohen Stückzahlen überhaupt drucken zu können.

Hierfür erstellt diese von Motiven oder auch Schriftzügen eine Art Stempel, die als Druckform bezeichnet wird und eine
Art Platte ist, auf der sich das Motiv als Abbild befindet. Diese Form nennt man Klischees oder Sleeves und wird nach ihrer Fertigung der Druckerei für den Druck über gegeben.


Eine Klischeeanstalt ist somit auch ein Druckvorstufenbetrieb, der für die Reproduktion eines Motivs zuständig ist (Repro) und z.B. Farbretuschen ausführt und dann erst die eigentlichen geprüften Druckformen (Klischees oder Sleeves) für einen Druck herstellt.

Die Druckerei benutzt dann diese Druckformen für den letzten Produktionsabschnitt, dem eigentlich gewünschten Druck.


Mittlerweile haben schon viele Druckereien eine eigene Druckvorstufe in ihr Unternehmen integriert, was den Abstimmungsprozess für die Drucksache wesentlich verkürzt und dem Auftraggeber viel Zeit und dadurch Geld einsparen kann.


Lithografie

Erfunden hat die Lithografie in den späten 1790er-Jahren der bayerische Komponist Alois Senenfelder, um seine Stücke kostengünstig mit einer Druckform zu drucken.


Lithografie ist ursprünglich ein altes Flachdruckverfahren und wurde stetig weiter entwickelt. Der Künstler fertigt ein Bild
auf einen Lithografie-Stein, manuell und seitenverkehrt.


Als Druckform diente der einzigartige Kalkschieferstein, der in Solnhofen in Bayern gebrochen wurde. Mit dieser Erfindung entwickelte sich das Grundverfahren. Im 19.Jahrhundert war es die am meisten angewendete Druck-Verfahrens-Technik, um farbige Druckabbildungen zu erstellen.


Es ist die Grundlage der Lithografie für den Offsetdruck. Diese modernere Drucktechnik ist die häufigste Form für den Massendruck von Büchern, Plakaten, Zeitungen und sonstigen Vervielfältigungen auf Papier.


Die Lithografen

Der Lithograf ist in den 1980er-Jahren ein Spezialist der Medienvorstufe, der nicht wie heute üblich mit elektronischer Bildbearbeitung gearbeitet bzw. einer Software zur digitalen Bearbeitung Fotos korrigieren konnte, sondern dies weitgehendst per Hand als Handwerk ausführte.


Eine Fotovorlage, ob Dia (Durchsicht) oder ein Fotoabzug (Aufsicht), wurde meist von einem Scanner-Operator mit einem Trommelscanner eingescannt (digitalisiert). Oder gegebenenfalls mit der Repro-Kamera (Skulpturen, Gemälde) vom Repro-Fotografen mit einer Horizontalmkamera aufwendig abgelichtet. 

Um, anhand weiterer Produktionsschritte (Silbermask, Halbton-Maskierung), schließlich das so erzeugte Halbton-Filmmaterial (Pan-Chromatisch) an einem elektronischen SAC-System ((zur Steuerung der Rasterpunkterzeugung) auf Ortho-Chromatischen Film) aufzurastern.

Die mit den beiden Verfahren belichteten Positiv-Filmmaterialien wurden mit
einer Entwicklungsmaschine entwickelt und als Vierfarbsatzfilm (siehe Vierfarbsatz) von dieser ausgegeben.


Dieses entwickelte Filmmaterial, vier einzelne Filme für die späteren zu druckenden Farben Cyan, Magenta, Gelb
und Schwarz, wurden dann vom Lithografen mit Pinsel, Skalpell, Lack und Ätze handwerklich an einem Leuchttisch nachkorrigiert.

Um dadurch in erster Linie die zu fertigen Reproduktion farbtonrichtig im Abgleich zum Original für den Druck
weitgehendst zu gewährleisten.


Der Lithograf musste hierfür das Fachwissen zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung absolut beherrschen,
da es ihm nur so möglich war, zuerst per Auge nur mit Hilfe einer Lupe die Prozentzahl der Rasterpunkte aller vier Positiv-Filme, in dessen späteren Zusammenschluss für den Druck.

Gedanklich, zum farblich zu beurteilenden Farb-Original (Dia, Skulptur), in Prozenten (Farbaufschlüsselung) soweit bestimmen zu können.

Um dann entsprechend die vorhandenen Prozent-Rasterpunkte der vier ausgegebenen Ur-Filme mit Ätzte oder mit
weiteren Belichtungen an einem Kontaktkopierer, mit Zwischen-Schritt Filmmaterialien diese soweit zu verkleinern, oder
zu vergrößern, bis alle Farbtöne eines Bild-Motivs insgesamt stimmten.

Seine einzigen Hilfsmittel zur Überprüfung seiner handwerklichen neu erstellten Prozentpunkte waren eine genormte gedruckte HKS-Farbtafel (Farbtabellen für den Offsetdruck) und ein Densitometer.


Erst nachdem sich der Lithograf zu fast 95 Prozent sicher war, wurden die von ihm erstellten Vierfarbsätze auf vier Montagefolien (für je eine Farbe) als passgenaue zugeschnittene Endfilme montiert, um damit vier Druckplatten zu belichten.

Diese (Druckplatten) wurden dann meist in der internen Druckerei mit einer Heidelberger Druckmaschine im Offset-verfahren als Probedruck gedruckt, um als Erstergebnis vom Kunden oder Lithografen beurteilt zu werden.


Oftmals wiederholte sich dieses Prozedere bis zu dreimal, bevor ein Vierfarbsatz soweit in den Bild-Motiv-Farben vollkommen war, dass dieser an eine große ausführende Druckerei verschickt werden konnte.


Raw

Als Raw (Rohdatenformat) bezeichnet man eine Art Familie von Dateiformaten bei Digitalkameras, bei denen die Kamera
die Daten nach der Digitalisierung weitgehend, ohne interne automatische Softwarebearbeitung des verwendeten Kameramodells, auf das Speichermedium in der Kamera fest schreibt.


Diese „Rohdaten“ werden als „digitales Ur-Negativ“ bezeichnet, da sie die originären Daten der Aufnahme/Fotos sind.
Diese wiederum können dann per Hand mit einer Software, wie z. B dem Raw-Konverter von Adobe Photoshop fachmännisch entwickelt werden.

Das heißt nichts anderes, als dass man es dem Kameramodell mit der implementierten Software nicht überlässt, wie ein Foto aussehen soll. Der Vorteil der Hand-Rawentwicklung liegt im wesentlichem darin, dass oftmals die Fotos in den dunklen Tönen viel offener gehalten werden können.

Zudem ist es leichter, Belichtungskorrekturen auszuführen, die von der internen Kamera-Software als eine Überbelichtung bzw. Unterbelichtung angesehen und zum Beispiel im Format Tif oder Jpeg auf das Speichermedium manifestiert wurden.


Vierfarbsatz

Ein fotografisch erstelltes Abbild von einem farbigen Original auf ursprünglich 4 transparenten Filmen.

Diese wurden früher vom Reprofotograf anhand von Farbauszügen mit entsprechenden Farbfiltern und speziellen Techniken in Handarbeit produziert. Heutzutage wird dies vollautomatisch mit einem Belichter bewerkstelligt, der diese sogenannten Farbauszüge auf Film ausbelichtet (4 Filme im Ergebnis).


Ein Vierfarbsatz erfordert 4 Farben, um ein farbiges Objekt als Foto-Abbild auf ein Trägermaterial wie z.B. Papier oder Folie farbig drucken zu können.

Dazu werden die 4 Filme in einer Druckerei den 4 Druck-Farben „Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz“ zugeordnet. Mit einer Druckmaschine werden diese dann in der eben benannten Reihenfolge nacheinander übereinander aufs Papier (Bogen oder Rolle) aufgetragen. Im Ergebnis ist das farbige Abbild vom ab fotografierten Original zu sehen.

 

Künstler Uwe Fesel, Große Brunnenstrasse 141, in 22763 Hamburg.

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© Hamburg Hafen Fotografie und Collagen vom Künstler Uwe Fesel als Colourpart.

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